Angekommen im Heimathafen

Die Homepage gilt als Startseite eines Internetauftritts. Sie ist die Basis, das Zuhause: Home. Eine eigene Website ist der Ort, wo man als Betreiber Deutungshoheit beansprucht und mit den Daten im Impressum als haftbare Person juristisch geradesteht. Für mich bleibt nicht aus, mir Gedanken zu machen, wie weit ich gehen möchte mit deutlichen Meinungsäußerungen, ästhetischen Mitteln – pointiert die Dinge zuzuspitzen, die mir wichtig sind.

Mich gibt es wirklich, und ich gebe Inhalte preis, die andere privat lieber für sich behalten würden?

Das kann man so sehen.

# Der verlorene Horizont

Ganz bewusst beschränke ich mich mit meinen Ausstellungen heute auf diesen isolierten Platz im Netz, meinen eigenen. Weder die Räume von Galeristen noch die verschiedenen Vereine, Kunstkreise oder sonstige Plattformen werden von mir bespielt. Der Grund ist unweigerlich aufkommender Streit, falls ich probierte, entsprechende Partnerschaften durch mich und meine Darbietungen zu strapazieren. Das passierte zwingend in solchen Beziehungen, die nötig wären für eine Darstellung meiner Sachen in der breiten Öffentlichkeit. Ein weltweites Netz hat den Zugriff auf diese Website, aber kaum einer bekommt mit, dass es mich gibt? Ich weiß das und habe mir die aktuelle Situation selbst ausgesucht – nachdem anderes nicht funktionierte.

Community-Richtlinien sind verbindliche Verhaltensregeln von Online-Plattformen und Unternehmen, die festlegen, welche Inhalte und Interaktionen erlaubt sind und welche nicht. Sie sorgen dafür, dass die Kommunikation sicher, fair und respektvoll abläuft. So erklärt Google auf Nachfrage. Das ist ein Preis, den ich nicht zahlen möchte: Mich den Vorstellungen von Respekt unterwerfen, die eine kommerzielle Masse einfordert! Jeder Partner, den ich bräuchte zum Ausstellen, würde durch meine Auffassungen in seinem Geschäftsmodell gefährdet?

Davon gehe ich aus.

Darum probiere ich gar nicht erst, mit anderen zusammen was zu machen. Hierher verirrt sich nur, wer Ansatzpunkte sucht, mir zu schaden. Tatsächlich! Meine Freunde rufen die Website nie auf. Meine Familie liest nicht, was ich schreibe. Sie ertragen mich, mehr nicht. Meine Kunst muss also so sein, grenzwertig – dass Juristen es schwierig finden, mich erfolgreich anzuklagen und meine Gegner sich sagen können, es schaut sich eh niemand an, was der macht. Das ist meine Freiheit, meine Meinungsfreiheit, diese Insel, ein Lost Place.

Hier, auf meiner Website, wird die Kunst scheinbar missbraucht?

Sicher, fair und respektvoll soll die Kommunikation sein im Netz, heißt es. Und ist sie? Kunst ist doch Kommunikation, und zwar eine besondere Sprache, die diese „zu können“ meint. Kreative nutzen verschiedenste ästhetische Designrepertoires. Aber sichere und respektvolle Kunst, fair zu jederman – was könnte das heißen? Darüber denke man nach, was man als Gesellschaft möchte.

Was heißt respektvolle Kunst für ein Land wie das moderne Russland oder China? Wie stellt sich die Partei von Ulrich Siegmund die künftige Kunst in Sachsen-Anhalt vor? Stichwort: „Patriotismusklausel“ – Deutschland dürfe nicht verächtlich gemacht werden. Ein so regierter Staat bewertet, was „Verächtlichmachung“ sein könnte, wenn dieser Bewerber um das Amt des Ministerpräsidenten seine Wahl nächstens gewinnt. Wir bekommen Zensur nicht nur im Bereich plumper Postings, nein auch dort, wo spitzfindige Karikatur angefertigt wird?

Dann werden in absehbarer Zeit wieder Bücher verbrannt und weiße Rosen lustvoll abgeschlachtet.

Die Grünen umgekehrt sind kaum besser drauf (das ist typisch für jede Politik), wie das Beispiel von 2022 zeigt, wo unsere damalige Kulturstaatsministerin Claudia Roth ein großformatikes Werk verbot, dass dieses abgehängt werden muste, weil nach ihrer Auffassung antisemitische Bildelemente enthalten wären. Politiker wollen zu allen Generationen sein wie Kaiser und Könige, wie Mussolini, wie Adolf, und nur wir alle kleinen Leute können und müssen immer wieder gegenhalten. Schriebe ich nicht hier, sondern auf einer großen Bühne, bekäme ich diesen Satz verboten schon heute. Ganze Personengruppen zu beleidigen, ist bereits strafbar, aus guten Gründen, und ein Gericht könnte angerufen werden, auch über mich entsprechend zu urteilen, falls meine Aussagen die Kraft hätten, Menschen real aufzuwiegeln. Viele an sich kreative Kollegen haben zu Gunsten vom Kommerz längst aufgegeben, tatsächlich unbequem zu sein.

Sie tun nur eckig.

Ein Thema für die Kunst sollte auch sein, dem Staat auf die Finger zu schauen. Fakten anschaulich, in einem Kontext deutlicher aufscheinen zu lassen, ist durchaus unsere Aufgabe. Im zukünftigen Staat, der nicht verächtlich gemacht werden dürfte – laut den forschen Ideen der kommenden Alternativpolitiker –, könnte allein das Sichtbarmachen von Staatsgewalt riskant sein?

Wir sind unterwegs.

Das lese ich, und es macht etwas mit mir:

Die Polizisten der 16 Bundesländer setzten im vergangenen Jahr erneut häufiger Schusswaffen ein. Im vergangenen Jahr schossen die Beamten in 77 Einsätzen auf Personen. 2024 waren es noch 74, im Jahr davor 65 Einsätze. 2022 erfolgten 60 solcher Einsätze mit Schusswaffengebrauch. In 51 Fällen wurden dabei Menschen verletzt. 2024 waren es 37 Verletzte, im Jahr davor nur 33. Die meisten Schussabgaben gegen Personen erfolgten offiziell in Notwehrlagen. So berichten verschiedene Medien. Da könnte man treffliche Parodien mit Straßencowboys zeichnen, diese Ballermänner lustvoll karikieren, bitterböse Statistikskizzen.

Reichlich Bilder fallen mir schon ein.

Verboten!

Die Kunst zieht schon den Schwanz ein. Man ist modisch. Kreativität ist heute noch die Dekoration vom wechselnden Zeitgeist. Dauerndes, schnelles Futter für den heißhungrigen, nimmersatten Markt. Das meine ich, bin altmodisch und greife mit meinen Produktionen Menschen, die ich persönlich kenne, gezielt und erkennbar grafisch an, vermeide Unschärfen. Das wird nicht empfohlen. Wer hingegen vorankommen möchte, ist eloquent und respektiert sämtliche Denkweisen? Ich bleibe, wo ich bin, unbelehrbar.

In Deutschland Wladimir Putin lächerlich zu machen, den russischen Präsidenten als perversen Machthaber zu karikieren, findet den Beifall vieler Kunstfreunde und wird von unserer Politik als Meinungsfreiheit des Westens lobend gewürdigt: „Weiter so!“ Wer hingegen den eigenen Bundeskanzler Merz als Pinocchio überzeichnet oder Markus Söder sogar „Arschloch“ nennt, erfährt uneingeschränkt zünftige Strafe. Was lernen wir: Einen Karnevalswagen mit Papp-Putin könnte ich jederzeit fahren lassen, aber warum? Wo ich stattdessen glaube, dass meine eigenen Furze, die ich privat fahren lasse, zur allgemeinen Belustigung digital aufgezeichnet, im Netz herumgereicht werden? Dass man überhaupt verbreitet, was ich zu Hause rede? Da sind meine Themen vor Ort angesiedelt. Was interessiert mich ein Idiot an der Landesspitze irgendwo, ein Staatsoberhaupt, jemand, den ich persönlich gar nicht kenne, so einen auf Facebook platt zu beleidigen? Das muss doch in die Hose gehen. Man kann den Stil wahren bei so was.

Freiheit stößt an ihre natürlichen Grenzen.

Allgemeine populistische Kunst, die doch nur absehbar ins Zeitgeschehen passt, ist nicht meins. Effekthascherei interessiert doch niemanden wirklich. Das beispielsweise läuft seit knapp einem Jahr als anerkannter Skandal: Ein Künstler malt eine moderne Anne Frank, liebevoll, detailiert – ein schön gezeichnetes Porträt in jedem Fall – am Tablet schreibend als Schülerin. Sie trägt aber ein sogenanntes Palästinensertuch um die Schultern. Das Werk kommt zunächst gut an bei den Machern vom Fluxus Museum. Der Künstler Costantino Ciervo findet seine Bühne, eine Ausstellung in Potsdam.

Der Eklat folgt prompt.

Der Präsident der Deutsch-Israelischen Gesellschaft, Volker Beck, wertet das Bild als Holocaust-Verharmlosung und Banalisierung des Leidens der Opfer. Beck stellt Strafanzeige. Die Staatsanwaltschaft lehnt daraufhin die Einleitung eines Ermittlungsverfahrens aber ab, woraufhin Beck Beschwerde bei der Generalstaatsanwaltschaft einlegt. Der Streit dauert an. Wie wichtig sich Menschen nehmen, die selbst nicht malen können, tut nur weh. Absehbar billige Wirkungen hinzupinseln, ist gleichwohl Verrat am Medium Kunst. Dazu kommt noch der minimale handwerkliche Aufwand, wenn man einfach den Computer malen lässt. Da kann ich Greta Thunberg nackt machen oder Anne Frank zur Muslima. Ein paar Klicks genügen.

Das ist Zeitgeist.

Hauptsache prominente Themen: Wie bei Böhmermann gegen Erdoğan und Jacques Tilly mit seinem Putin-Karnevalswagen. Solche Kunst will medial auffallen um jeden Preis. Man setzt auf breite Empörung, nutzt Darstellungen von weit weg lebenden oder geschichtlichen Personen, um vor Ort im heutigen Deutschland Wirbel zu machen. Dafür finden sich gern öffentliche Plattformen, Galeristen, weil auch sie profitieren. Man wird in der Presse erwähnt.

Das ist so toll!

Jeder Quatsch geht mindestens für ein paar Tage, verdient sein Geld. Wer einen originalgroßen Wal aus Plastik in die Alster legt oder auf den Jungfernstieg, kann sagen, dass das Kunst ist und ein Zeichen setzt gegen was.

Was auch immer.

Wer geht wo mit? Das sollte ich mich schon fragen als Kreativer. Falls ich öffentlich beispielsweise schriebe: „Gott ist nichts als ein Stück Scheiße!“ bekäme mancher Partner, der mit mir im Verbund unterwegs performt, seine Schwierigkeiten. Der Anbieter schmisse mich vorsorglich aus seiner Community! Zu Hause müsste es aber immer gehen zu schimpfen, und dafür kämpfe ich! Ich soll zur allgemeinen Belustigung der Depp sein, der nichts merkt? Einer, der real abgehört und womöglich beim Wixen gefilmt wird, verrückt gemacht? Ich soll Rufmord weiter hinnehmen, bekomme das mit, weil andauernd Fremde mir was stecken davon, detailiert? Die protzen damit zu wissen, was niemanden angeht? Schmeißfliegen fangen mich zielsicher ab auf der Straße und tun freundlich. Das lasse ich mir nicht bieten: Ich kann die zeichnen. Das ist meine Kunst! Ich beleidige zu Hause alles und jeden! Das hier ist nicht Instagram oder wie dieser Scheiß heißt, den die anderen machen, die unzähligen Mitläufer, die unsere moderne Gesellschaft bilden, dieser allgemeine Brei, der die neuen Nazis wählt usw., diese vielen dummen Menschen usw. – für ihre „Kommentare“ und wo sie „folgen“ usw.

So gesehen bin ich an dieser Stelle in der eigenen Kajüte laut, auch an Deck der Brüller im Orkan, bin selbst verantwortlicher Kapitän, „Master next God“ auf meinem Lebensschiff, allein unterwegs im Meer.

Er strafe mich, wenn nötig.

Das passiert.

Vielleicht nützen einige Worte der Klarstellung allen, die trotzdem hier im Netz auf der Website landen?

Mein Internetauftritt ist speziell.

Und besonders denen, die mich zufällig auf der Straße erkennen, könnte helfen, einiges verträglich einzuordnen. Ich will raus aus einer Schublade, könnte man durchaus meinen, habe grafische und erzählerische Qualitäten entdeckt, die ich hier absichtlich zu meinen Gunsten beleuchte, kreiere. Mir ist klar geworden, wie sich mein Leben tatsächlich anfühlt. Das ist eine vergleichsweise neue Erfahrung. Es gefällt doch, Forschung zu betreiben. Das mache ich, Selbsterforschung. Die Nachbarschaft (unser schönes Feld drumherum) gibt mir meine Arbeitsbühne, das Terrain dafür. Reden, Schreiben, das niemand hört oder liest, ist besser, als deprimiert herumzusitzen.

Auch davon gehe ich aus.

# Eine kurze Geschichte beginnt hier

Alltag im Dorf ist das Thema. Beim Einkauf in der Gegend, die Branche tut nichts zur Sache, aber ich kaufe dort regelmäßig ein, bedient mich einer von drei Servicekräften. Während ich eintüte und bezahle, sagt im Hintergrund der junge Chef, den ich mag, der mich heute zufällig nicht bedient, weil er einen anderen Kunden hat, halblaut zur Kollegin:

„Hast du das Klatschen gehört?“

„Nein.“

Die ebenfalls junge Frau wirkt überrascht. Sie scheint mir neu im Team. Ich packe ein und verabschiede mich: „Noch einen schönen Tag“, was man so sagt. Mein heutiger Verkäufer antwortet genauso. Dann gehe ich fort in den Sommertag, habe ebenfalls nichts „klatschen“ gehört. Was könnte gemeint gewesen sein? Ich stelle mir aber vor, wie sich der Chef erklärt.

Wenn ich ein paar Meter fort bin.

„Der Typ da“, könnte er sagen und auf mich hinweisen, wenn ich’s nicht mehr mitbekomme, „hat einen an der Klatsche.“

Das vermute ich, und so unwahrscheinlich ist es gar nicht, dass jemand so etwas behauptet.

Das tut weh oder?

# Meine Mission

Ich habe zu erzählen, sichtbar zu machen, erkenne meine Pflicht, den Finger in die Wunde zu legen, einer Gesellschaft den Spiegel vorzuhalten. Es mag sein, dass einige sich grundlos ausgegrenzt fühlen, Paranoia pflegen? Einbildung also, Spinnkram. Gern heißt es auch „selbst schuld“ bei Problemen, oder man müsse sich bloß verhalten, wie sich’s gehört? Das ist falsch. Wenn unser Leben einfach oder für alle gleichermaßen besser geworden wäre, es diesbezüglich einen nenneswerten Fortschritt im menschlichen Verhalten gäbe, echte Reife, Entwicklung – nicht nur, was moderne Techniken oder demokratische, staatliche Gesetze betrifft –, hätten die Menschen die Dummheit endlich abgeschafft!

Wir hätten auch keine Arbeitslosen, keine psychische Erkrankten, keine Kriminalität, wenn es überhaupt einfach wäre zu leben, leicht, wie man „sollte“.

Ihre Existenz ist nicht für alle dieselbe oder eine grundsätzlich lösbare Aufgabe.

Es bleibt dabei, dass der Einzelne sich aus Problemen rausarbeiten kann. Wer aber alte Schwierigkeiten mitbringt, trifft nicht überall auf freundliche Unterstützer – im Gegenteil.

Es ist hingegen üblich, Menschen zu kränken, zu verarschen bis diese, unsere Nächsten, krank und wieder krank werden. Beschämende Rückfälle sogenannter Lebensversager sind oft auf das Wirken einer sadistischen Umgebung zurückzuführen. Aus der Deckung gesetzte Nadelstiche werden selten erfolgreich angeklagt! Sadisten gibt es zu allen Zeiten, in jeder Epoche! Diese Menschen suchen sich gesellschaftlich anerkannte Positionen, wo man entsprechend Einfluss hat. Ihre eigentliche Aufgabe missbrauchen solche. Sie selbst sind gern mit dem Mantel des Gutmenschen getarnt. Vom Sockel oben aus tritt sich’s leichter zu.

Mir ist das passiert.

Von der Polizei und unserer Politik im Dorf, dem Ehrenamt im anerkannten Verein, sogar vonseiten der Kirche aus – von allen habe ich mir gefallen lassen, der Spinner für sie zu sein. Ein Naivling, mit dem man’s machen kann. Selbst schuld und allein verkackt? Vielleicht. Der Spacken vom Dorf, „unser Künstler“, aber in Wahrheit:

„Wisst ihr, was das für einer ist?“

# So einer

Da ergreife ich heute grundsätzlich Partei für welche, die leicht an den Rand abgeschoben werden als „Psycho“, remigriert sozusagen, rausgeschmissen aus der Normalität. Man meint wohl, sie gehörten nach draußen, außerhalb, wo sie herkommen und bleiben sollen; ihre Anstalt! Mich macht diese Erkenntnis nachhaltig gesund: Wenn Schwächere probieren, endlich Fuß zu fassen (sich komisch anstellen), ungewöhnliche Wege gehen, werden sie bald provoziert und bloßgestellt. Die Reaktion dürfte Wut sein. Ein Befreiungsschlag kann zum Bumerang werden. Manche drehen die Wahrheit gern um. Menschen bezeichnen Gewalt pauschal als Angriff oder größer: „Angriffskrieg“. Als kämen solche Attacken wie von selbst zustande, oder man sagt abfällig, der „Spacken“ habe sich „nicht im Griff“ –.

In der Akte steht Absurdes, aber keiner stört sich dran? Die Gesellschaft braucht Sünder.

„Er sprang über eine Hecke aus dem Nichts“

Da ist aber weder Hecke noch nichts. Warum passierte das überhaupt? So fragt keiner.

Lieber wird gefolgert, jemand sei verrückt, gefährlich, gefährlich verrückt – usw.

Ich bin nicht harmlos oder naiv am Kritzeln, das stimmt.

Ich habe noch nicht fertig.

Ich bin kein Fake, keine falsche Identität wie die, die mir gegenüber Polizist sein wollen. Keine politische Pappe auf einem Plakat wie die, mit der ich glaubte, befreundet zu sein. War ich blöd! Ich habe nun aber auch gelernt, anderen weh zu tun! Mir hat man die Empathie ausgetrieben!

Das schlechte Gewissen kenne ich nicht mehr.

Ich kann Herdentreiben nicht leiden und erkenne Wege, Lemminge aus solchen Leuten zu machen, dass die blind wo runter stürzen. Darum gibt es diese Website, diese Homepage, mein Zuhause, weil es mich wirklich gibt, ich in Schenefeld ein leibhaftiges Zuhause gefunden habe, ein eigenes Haus besitze mit netten Nachbarn drumherum, die mich so kennen, glaube ich, wie etwa meine Familie – die Freunde.

🙂