Sie können einem leid tun, diese Frauen. Sie meinen, mit sechzig eimerweise rote Farbe ins Haar kippen zu müssen oder probieren, mit einer albernen Weste ihre verblasste Wichtigkeit in den Vordergrund zu drängen. Sie fordern: „Atomkraft schaffen ohne Waffen“, „Freiheit für alle“ und bewirken nichts als Spott. Friedenswerkstatt, Kulturwerft, Genderfabrik, das ist so wichtig. Von allein würden sie keine „von der Leyen“, ist es das? Da hätten die verkorksten Schabracken früher anfangen müssen, an sich zu arbeiten. Neid ist kein guter Ratgeber, das müssen auch Männer lernen. Wir haben früh begonnen, die Welt nach unserem Bilde zu formen. Der Vorsprung macht es. Dem internationalen Frauentag folgt einer für den Mann: Im Wettstreit der Geschlechter kann niemand gewinnen. Tag „des Betens oder -Unkrautjätens“, es dürfte schwer werden, noch Termine zu finden für ein Event. Wer sich benachteiligt fühlt und eigene Wichtigkeit betonen möchte, suche sich einen Weltaufmerksamkeitstag.

# Die eigene Krankheit erfinden

Junge Frauen stehen vor der Herausforderung, einfach zu leben oder riesigen Zinnober mit sich anzustellen. Schöner waren sie nie als heutzutage. Man kann es natürlich übertreiben. Auch mit dem um Aufmerksamkeit buhlen. Erwachsene passen auf. Wenn etwas schief geht, keine Angst! An den Falschen geraten? Dann kommt eine Marianne* und rettet dich. Alte Tanten, die gegen das Böse und den Schmutz der Welt angehen. Leider übersehen diese Emma’ angesagte Plattformen. Sie glotzten nie am Zaun einer Schule wie die Onkel? Es dürfte schwierig werden, unsere Welt noch zu retten. Sie ist einfach zu hübsch, um überleben zu können. Jedenfalls solange sie jung ist, die Weiblichkeit.

(Name* zum Schutz der Person mit Stern versehen).

🙂