Weiter wachsen

Es hat eine Weile gedauert, bis ich eine Progression in meinem Leben als vorhanden bemerken konnte. Einmal begriffen, gibt mir diese Entdeckung das Denkmodell für das weitere Vorgehen überhaupt. Im Englischen heißt „progress“ schlicht Fortschritt. Das ist positiv bzw. neutral. In der Medizin nennen wir das Fortschreiten einer Krankheit Progression. Das ist schlecht für den, der diese Krankheit hat. Eine Entwicklung hat so ihre Seiten. Wem nützt der Fortschritt einer Entwicklung, ist eine Frage, die man weiterdenken muss. Wir sind gefordert, den Wert einer Sache zu definieren. Für mich als Maler stellt sich diese Überlegung direkt auf der Leinwand, für den Galeristen im Portemonnaie. Fortschritt ist eine Bewegung in der Zeit. Zeit ist Geld? Wir hören es von denen, die über Wirtschaft reden, sie muss wachsen. Die Welt würde andernfalls nicht funktionieren. Wie ist da möglich, dass so viele einfach nur dahinzuleben scheinen? Sie machen offenbar, wie’s geraten wird und fügen sich ins Schicksal, beschränken sich auf Träume, was ihre Individualität betrifft. Das lässt allenfalls Raum für Neid, Resignation: Man bewundert die, die „ihren Traum leben“, wie sie’s von sich sagen.

Das Leben ist nicht statisch, obschon wir viel dafür tun, Stabilität und Ordnung suchen.

Einige Beispiele mögen lohnende Betrachtungen abgeben.

# Freunde

Als ich damit anfing zu malen, also nicht im Studium, so wie es die Lehrer sagten (und genauso wenig meine ich die Illustration anschließend, Infografiken machte ich mit dem Computer), sondern die ersten Bildchen, die ich nebenher pinselte, da waren das nur ungefähre Versuche. Inzwischen bilden meine Themen und Fähigkeiten eine gewachsene Lebenslinie ab. Das fällt meinen Freunden, die mich schon lange kennen, durchaus auf. Mehr als ein Hobby, Kunst, oder kann es weg, wie soll man’s bewerten?

Während unserer Segeltour an Pfingsten mit mehreren Booten wurde im Hafen gegrillt und morgens gemeinsam gefrühstückt. Ich komme dazu nach einem kurzen Gang zum Boot, noch Nötiges zu holen. Da sagt mein Freund Bernd: „Wir haben gerade über dich, deine Bilder gesprochen.“ Ich bin neugierig, das berührt mich. Es ist für gewöhnlich kein Thema beim Segeln.

„Wenn du nicht (so) malen würdest, würdest du verrückt werden.“

Meine Frau meint später dazu: „Bilde dir nichts drauf ein. Du bist verrückt. Deine Bilder sind verrückt.“ (Wir sind lange verheiratet).

Mir hat gefallen, was Bernd sagte.

# Ich möchte das hier erzählen

Wenn ich mit dem Auto nach Wedel fahre, das ist meine Heimat gewesen – da bin ich aufgewachsen –, ist „Wedel“ als Kleinstadt im Westen Hamburgs mehr als ein Ortsname, eine Bezeichnung in der Karte oder ein bloßer Begriff für mich. Es ist mir vertraut bis heute. Wir wohnen in Schenefeld ja kaum entfernt, und mein Boot liegt im Hamburger Yachthafen. Der ist in Wedel. So kommt man noch oft dahin, fährt etwa über Rissen rein.

Neulich fiel mir auf, sie haben „Oscher G.“ abgerissen.

Ich schweife ein wenig ab, um mit ein paar Geschichten von früher zu erläutern, was Entwicklung bedeuten kann. Inwieweit der Fortschritt einer ist oder ob das nur Veränderung bedeutet, hängt auch davon ab, worauf wir achten, welchen Bereich wir uns aussuchen für die Beobachtung von Wachstum. Ob zu wachsen besser ist, beinhaltet Fragen von Qualität und Quantität. Die Motive einer Struktur, was dort als wichtig gilt, sind so verschieden wie die Betrachter, die alles bewerten. Ob es Wedel aber überhaupt gibt oder ob hier lediglich ein paar Buchstaben etwas zusammenfassen, was sich in Wirklichkeit täglich wandelt wie ein Chamäleon – so wird die Frage typischerweise nicht gestellt. Auf den ersten Blick stehen die Häuser heute so wie gestern, Autos fahren, Leute spazieren. Was ist so besonders, ein Örtchen beim Namen zu nennen? Begegne ich meinem Freund oder Nachbarn, sage ich ja auch:

„Da kommt Klaus.“

Was ist falsch daran?

Die kleine Stadt hat gerade Schlagzeilen gemacht. Die Wedeler waren aufgerufen, ihren Bürgermeister abzuwählen, und sie haben es getan. Den wird man bald vergessen. Meine Eltern hatten dort Haus und Grundstück. Das haben wir verkauft. Wedel aber wird bereits früh geschichtlich erwähnt. Das gibt es schon lange. Es ist der Zusammenschluss dreier Dörfer, Schulau an der Elbe, Spitzerdorf, bereits auf dem Geestrücken gelegen und schließlich die Rolandstadt Wedel selbst; sie vereinigten sich irgendwann. Die kleine Stadt ist selbstständig, kein Vorort von Hamburg, grenzt aber an die Metropole. Es gibt eine Endhaltestelle der S-Bahn. Vom Bahnhof führt die Bahnhofstraße in Richtung Elbe bis zum Willkommhöft, einer bekannten Begrüßungsanlage für Seeschiffe. Die Mühlenstraße geht vom Bahnhof an der alten Wassermühle vorbei hinauf bis zum Roland. Das ist Alt-Wedel.

„Oscher G.“, wie meine Eltern sagten, war ein Altbau im Rosengarten, ein Sanitätsgeschäft. Bevor man den Bahnhof erreicht, kommt man an der Stelle vorbei. Der Ladenbesitzer könnte Oskar geheißen haben, so genau weiß ich es nicht. Oscher, wie mein Vater ihn nannte, ist tot. Ich glaube, der ist noch vor Erich gestorben. Erich (mein Vater, ich nannte meine Eltern beim Vornamen) und Oscher kannten sich gut. Sie waren schon zu Kinderzeiten überall rumgestromert. Die Jungs der Nachkriegszeit, so wie sie dort zusammenkamen, waren eine bunte Mischung. Flüchtlinge und alteingesessene Familien rückten zusammen, bis Wedel zur modernen Stadt expandierte.

Mein Vater war in Hamburg ausgebombt. Er kam mit seiner Mutter bei Kriegsende über den Umweg eines kurzen Aufenthalts in Friedrichskoog nach Wedel. Sie wohnten erst in einer Baracke nahe der Ölfabrik. Hier könnten Nissenhütten gestanden haben? Das sind Redegewohnheiten meines Vaters, die ich übernommen habe. Die Mobiloil war ein Ziel für die englischen Bomber gewesen bei einem schweren Luftangriff. Die Firma nutzte ihr Gelände neben dem Kohlekraftwerk. Die Kinder klauten Kohlen von den dort einfahrenden Zügen. Später zogen „der Alte“, wie Erich seinen Vater nannte (der war Schlepperschipper im Hafen), Lina, seine Mutter, und er in das Haus von Opa Werner in die Bahnhofstraße. Gut möglich, dass neben den mir bekannten Freunden meines Vaters auch Oscher G. eines von den Kindern gewesen ist, mit denen mein Vater damals unterwegs war? Arno beispielsweise, der vor nicht so langer Zeit verstorben ist, war mit seinen Eltern aus Ostpreussen geflüchtet. Der wohnte ebenfalls anfangs „in der Baracke“. Er ist einer, der von Beginn an mit auf der Elbe segelte und Adje, der schon vor Jahren starb, ist wie Erich in Hamburg am Michel ausgebombt gewesen (eigentlich: Arthur, später der Gastronom unseres Segelvereins).

Was hatte Wedel damals zu bieten? Ich kenne viele Geschichten. Die Elbe war eine Badeanstalt. „Ellen“ und „Frigga“ lagen anfangs noch im Strandbad. Das waren Wracks. Erich lernte schwimmen mit immer einem Bein am Grund. Die großen Jungs brachten es ihm bei. Bald konnte er bis zum Sand gegenüber schwimmen. Das ist auf der anderen Elbseite die Insel, die heute als Hanskalbsand lang aufgespült bis Blankenese reicht. Im Winter vergnügten sie sich beim Eisschollenschippern vor Schulau oder liefen Schlittschuh auf dem Mühlenteich. Alles war ganz anders als heute. Brachen sie auf Gummieis ein, durften die Kinder nass nicht nach Hause kommen. Das hätte „Arschvoll“ gegeben. Mit „Gummieis“ war das erste Eis gemeint, dass noch nicht so gut hielt, weil es zu dünn war, um darauf zu stehen. Man muss schnell drüber gleiten, und dann macht es eine weiche Welle vor den Füßen. Im Winter klatschnass; sie gingen dann zur Post. Dort gab es ein „warmes Rohr“. Das war die Stelle außen am Gebäude, wo sie ihre Hintern rieben, bis sie einigermaßen trocken waren.

Der Mühlenteich befindet sich hinter dem Gelände vom Theater Wedel und dem Grundstück an der Rissener Straße, wo Oscher lose Einlagen anfertigte für die fußlahmen Wedeler. Das orthopädische Fachgeschäft ist auch mir vertraut gewesen. Später gab es einen Nachfolger. Dann hat der Betreiber noch einmal gewechselt. Die Filiale eines größeren Sanitätshauses hatte dort ihre Dependance. Jetzt wurde das alte Haus (und weiteres in der nahen Umgebung) abgerissen. Sicher entsteht ein größerer Komplex.

Wedel, was also soll das heißen, sein? Man darf annehmen, dass dort jeden Tag Veränderungen geschehen, die ja so auffällig nicht sind für einen, der nur durchfährt (wie ich zum Boot). Wedel ist, wenn man so will, nicht nur eine kleine Stadt. Der Ort kann als System begriffen werden. Eine solche Struktur ist von ständiger Veränderung geprägt. Wächst Wedel oder mäandert es nur hierhin, dorthin? Das ist eine Frage, die so leicht nicht zu beantworten ist, wie es scheint. Man kann die Fläche anschauen und wie viel drauf gebaut wurde, die Einwohnerzahl mit der früherer Jahre vergleichen, um eine Aussage zu machen. Das erfasst den betrachteten Bereich. Fragen wir uns aber, ob die kulturelle Vielfalt gewachsen ist, die Einkommen der Wedeler, ihre Intelligenz, ob sie mehr Kinder oder weniger haben, merkt man, dass die Betrachtung von Entwicklung vielschichtige Antworten bereithält.

Der Sohn vom Fischhändler, das bin ich.

Ist das nun ein Fortschritt, zu malen – und dann noch so was? Das mag jeder bewerten, wie er’s will. Mein Vater jedenfalls hatte kaum Schulbildung, es war ja Krieg. Meine Eltern haben hart gearbeitet. Ihre Kinder sollten es mal besser haben. Erich und Greta rissen unser altes Haus von Opa Werner ab, bauten neu und bezahlten ihre Schulden. Meine Schwester und ich erbten: Noch bevor wir uns zum Leichenschmaus niedersetzten, nachdem ich eigenhändig die Urne mit der Asche meines Vaters in das Loch senkte, in dem meine Mutter bereits beerdigt lag, auf der Beerdigung, die ich koordiniert, geplant und anberaumt hatte nach Erich’s Tod, anschließend der harten Wochen, wo meine Frau und ich täglich an seinem Bett gesessen hatten, forderte meine (aus dem Rheinland angereiste) Schwester:

„Und jetzt müssen wir das Haus verkaufen.“

# Was ist Wachstum?

Schon als wir klein waren, zertrampelte sie die Sandburgen am Strand. Meine Schwester hat sich nie geändert, entwickelt. Als Prototyp einer beginnenden Neuzeit, wo die Frauen ihre Rolle noch suchen müssen, finden manche ihren Platz „dazwischen“. Der Mensch der Zukunft ist das austauschbare Element einer Gruppe, ist sozial, Teil des Teams, füllt eine Lücke, reibt sich auf, saugt die anderen aus, sprengt schließlich den Rahmen und wird neu vom Brei nebenan aufgenommen, passt sich wieder an. Das hält dann eine Zeit. Die Person vertritt nun die Meinungen ihres aktuellen Umfeldes.

So kann jeder von uns sich fragen, ob sein Leben nur das eines Menschen ist, der von seiner Zeit mitgenommen wird oder sein Handeln durch eine Progression, also: Weiterentwicklung gekennzeichnet ist, von Eigeninitiative geprägt, und das ist mein Thema.

Wedel, meine Heimatstadt, macht mir immer wieder deutlich, bei jedem Besuch, dass es das Wedel meiner Kindheit nicht mehr gibt. Das heißt tatsächlich, ich selbst bin genauso nicht mehr der, der ich einmal gewesen bin. Das mag als Binsenweisheit rüberkommen? Ich sehe aber viel mehr darin. Meine Augen benutzen, um Wahrgenommenes zu malen, das habe ich gelernt. Die gewonnenen Ansichten zum „Denken in Bildern“ verwenden zu können, Anregungen aus dem einfachen Schauen zu gewinnen, sie zu erhöhen, adeln für eine intelligente Betrachtung, ist der Schatz, den ein Künstler heben kann, wenn seine Tätigkeit ihm erst vertraut ist.

Religion, Glaube, Gott –, das heißt für mich, die Freiheit der Wahl zur eigenen Wirklichkeitsanpassung zu haben. Das ist bestimmt nicht, was uns die Kirche lehrt. Demokratie bedeutet für mich, die Erlaubnis zu genießen, mich der politischen Wahl enthalten zu dürfen. Das ist garantiert nicht, was andere sagen zu diesem Sachverhalt. Das mögen nur zwei Beispiele sein, für meine Auffassung von Meinungsfreiheit, die individuelle Betrachtung einer Situation, wie gerade mir es gefällt. So ist es auch mit meiner Erkenntnis zum Erfolg, die ich mir nach und nach angewöhnt habe anzunehmen als persönliche Wahrheit, geprüfte Auffassung, also dem, was ich im Leben erreicht habe, und wie es überhaupt zu bewerten ist, was ich mache?

Es gibt bessere Maler, als ich einer bin. Auf Pinterest komme ich mit unglaublichen Bildern in Berührung. Der Feed erneuert sich ständig. Man glaubt ja gar nicht, was es alles gibt! Manche Bilder sind so toll, so verrückt, berühren. Das ist ein Ansporn. In die Kunsthalle in Hamburg mag ich nicht mehr gehen, weil ich dann an A. denke. In die Ausstellungen von Kollegen gehe ich nicht, weil ich in der Regel genervt bin von dem, was hier in der Provinz geboten wird. Ich verbringe Zeit in meinem Atelier. Ich drehe mich im Kreis?

Drei volle Jahre verbrachte ich damit, mein Bild „Selfexecuties“ fertigzustellen.

Man malt ja nicht die ganze Zeit. Wir gehen segeln am Wochenende, man muss essen, schlafen und solche Sachen. Überhaupt, ein Künstler kommt gelegentlich davon ab, Woche für Woche täglich eine Sache konzentriert durchzuziehen. Ich kann sagen, das Bild hat viel rumgestanden. Manchmal zwei Monate oder sogar noch länger habe ich nicht daran gemalt. Unglaublich schwierig fand ich, es dann erneut in Angriff zu nehmen. Ein irgendwie auch bescheuertes Motiv mit dem man kaum Freunde finden wird, weiter zu verfolgen, fertig zu werden damit, hat mir zu schaffen gemacht. Das gebe ich zu. Damit lässt sich weder Geld verdienen noch überhaupt Anerkennung gewinnen. Es dürfte für andere Menschen eine reine Zeitverschwendung bedeuten.

# Gescheitert, gehörnt, was denn nun?

Im Wohnzimmer darf ich dieses Kunstwerk nicht aufhängen. Das duldet meine Frau nicht. Die „Europa“ ist dort ebenfalls unerwünscht. Sie muss mit anderen Bildern in einer Ecke vom Atelier verstauben. Ich habe sie von der Wand über meinem Maltisch genommen, um Platz zu machen für das neue Gemälde. „Das grünere Gras“, wie das Bild mit dem Stier vollständig heißt, findet keinen Platz mehr in unserem Haus. Der Ochse bin ich: „Wundert dich das?“, fragt mein Sohn.

„Genau genommen hast du da ja deine Affäre gemalt.“

„Wenn du weiter so was malst, musst du sehen, wo du damit bleibst“, sagt meine Frau.

Es klingt endgültig.

Nun war die Sache für mich ja keine leichte Übung. Ich bin als Maler an der Spitze meiner bisher erreichten Fähigkeiten angekommen und hoffe, mich noch weiter entwickeln zu können mit weiteren Projekten. Für mich ist das also ein riesiger Erfolg, den zu teilen mir aber nicht möglich ist. Ich bin nicht bereit, dafür rauszugehen, zu kämpfen. Mir gefällt diese Nische, einige Worte auf der Website, die so viele nicht aufrufen. Das muss genügen. Das Bild steht nun auch unter dem Kürzel „Zäsur“ im Hauptmenü. Das habe ich nie bekanntgegeben. Manchmal schreiben mir Kollegen, sie hätten Neues, stellten wo aus, und ich antworte kaum mal. Es ist gegenseitiges Desinteresse.

Einigen Freunden blieb ja nicht unbemerkt, dass mir die Arbeit an dem Riesending wichtig war, aber ihre zumeist höflichen Reaktionen haben gezeigt, dass man mit diesem Maling wirklich keinen Staat machen kann. Eine moderne Allegorie auf’s Erwachsenwerden möchte ich drin sehen, und für die anderen ist es bloß Quatsch.

Ich bin ihr Troubadix?

Der Barde des Dorfes; bei Asterix heißt es bekanntlich: „Die Meinungen über sein Talent sind geteilt: Er selbst findet sich genial, alle anderen finden ihn unbeschreiblich. Doch wenn er schweigt, ist er ein fröhlicher Geselle und hochbeliebt.“ Daran denke ich und hoffe, wenigstens hochbeliebt zu sein. Es bedeutet aber auch einen Erkenntnisgewinn: Entsprechend höflich betrachte ich meine Mitmenschen, nette Leute sind das. Nett gilt ja heutzutage nicht mehr als Qualität. So grundsätzlich verstockt über die Gesellschaft zu richten, selbstgefällig und ja auch irgendwie feige, maulend eine pauschale Verachtung auszuleben, heißt für mich bereits, an die Grenze meiner Kräfte zu stoßen und ist mitnichten, meinen Traum zu leben, der dann wäre, im stillen Kämmerlein Romane für die Schublade zu schreiben. Ich bewältige einen Konflikt, und zur Hälfte ist das ein Rückzug. Wenn ich darin keine positive Entwicklung mehr bemerke, höre ich auf. Aber da geht noch einiges.

🙂